Beiträge von KleineSonne1985

    Es war ein interessanter Ausflug, bei dem wir auch in kurzer Zeit, einiges sehen konnten. Im Anschluss ging es wieder zurück zu unserem schönen zu Hause auf Zeit, wo wir den Nachmittag gemütlich auf dem Schiff ausklingen ließen.

    Das letzte Auslaufen dieser Reise wurde von einem tollen Sonnenuntergang begleitet und so verabschiedete sich der Tag, wie er begonnen hatte.

    Portland Head Light

    An diesem Abend gab es ein letztes Mal Bingo in der Schaubar und bisher klappte es zeitlich leider nicht, aber heute wollte ich unbedingt dabei sein. So beschlossen wir gemeinsam mit unseren Freunden, das Abendessen nach hinten zu schieben und erstmal zum Bingo zu gehen. Leider haben wir nichts gewonnen, aber schön war es trotzdem und so ein bisschen gehört es für mich zu einer Kreuzfahrt dazu. Im Anschluss gingen wir in den Anckelmannsplatz zum Abendessen. Zum Abschluss des Tages drehten wir noch eine Runde über das Schiff und dann ging es in die Kabine, wo wir zufrieden ins Bett fielen.

    Weiter ging die Fahrt Richtung Kennebunkport. Kennebunkport ist ein kleines Küstenstädtchen, mit vielen Restaurants und kleinen Läden. Vor allem durch einen ehemaligen US Präsidenten wurde das Städtchen berühmt, denn George W. Busch hatte hier seine Sommerresidenz. In Kennebunkport hatten wir 1,5 Stunden Zeit das kleine Örtchen zu erkunden, Souvenirs zu shoppen und das schöne Wetter zu genießen.

    Das ist die Sommerresidenz.

    Mittwoch, 01.10.2025

    Portland, Maine

    Da ist er schon, der letzte Hafen dieser wunderschönen Reise, bevor am nächsten Tag noch ein Seetag folgt und wir danach schon wieder in Bayonne anlegen. Aber nun erst einmal zu Portland, Maine. Der Wecker klingelte wieder sehr früh und wir konnten dadurch einen wunderschönen Sonnenaufgang einfangen.

    Als wir in den Anckelmannsplatz zum Frühstücken kamen, hatte dieser gerade erst geöffnet und außer uns, war kaum jemand da, es war leer und ruhig, das hatten wir so auch noch nie erlebt und genossen es. Gut gestärkt gingen wir rechtzeitig zu unserem Bus, der Ausflug heute hieß „Das Beste von Portland und Kennebunkport“ und ging 5 Stunden. Unsere Reiseleiterin hieß Gloria, sprach gut verständliches Englisch, aber sie erzählte auf dem ganzen Ausflug extrem viel, gefühlt sprach sie ohne Punkt und Komma. Unser erster Stopp war der Portland Head Light, der älteste Leuchtturm des Bundesstaates Maine und liegt in einem offenen Park.

    AHOI KleineSonne1985... und auf den nächsten Shuttlebus zu warten wäre keine Option für euch gewesen um dem Gedränge besser auszuweichen? :/ Wahrscheinlich ging es einigen Leuten wie euch und Highlights sind ausgefallen, da nicht geöffnet.

    Wir standen normal an und waren dann mitten drin in dem Gedränge, da die Menschen von allen Seiten kamen und sich rein drängten. Und keiner kann Dir sagen, dass es beim nächsten Bus nicht ähnlich aussieht.

    Irgendwann wurde es ziemlich frisch und es war an der Zeit in die Kabine zu gehen und sich für den Abend fertig zu machen. Dabei konnten wir noch einen tollen Sonnenuntergang vom Balkon aus sehen.

    Das Abendessen gab es für uns wieder im Anckelmannsplatz und danach gingen wir noch einmal zum Auslaufen an Deck. Außerdem war an dem Abend die White Night Party. Jedoch blieben wir nicht so lange, es war doch wieder ganz schön frisch geworden und am nächsten Tag mussten wir wieder sehr früh aufstehen, denn unser Ausflug startete bereits 8.00 Uhr.

    Dann ging es zurück zum Schiff und direkt auf die Kabine, wo wir uns schnell umzogen und auf das Sonnendeck gingen, um uns zwei Liegen zu suchen. Jetzt konnte das Programm losgehen, womit man mich auch sehr glücklich machen kann. Flugzeuge gucken, in dem Fall von meiner Sonnenliege aus, mit einem leckeren Getränk und meinem Lieblingsmensch <3 Es war herrlich und dann kam das Flugzeug, auf das ich gewartet habe, mein Lieblingsflugzeug :love:.

    Nachdem wir am Boston Common angekommen sind, ging es nun zum anderen Ende, als erstes zur USS Constitution. In Boston hatten wir schönes Wetter, es war recht warm und da wir die ganze Zeit zu Fuß unterwegs waren, merkten wir das so langsam auch. Angekommen an der USS Constitution mussten wir feststellen, dass diese und das Visitor Center geschlossen waren. So gingen wir direkt weiter zum Bunker Hill Monument, auch dieses war leider geschlossen. Somit beschlossen wir, nun den direkten Weg zurück zum Shuttlepunkt zu nehmen. Unterwegs kamen wir an einem Starbucks vorbei und hier machten wir erst einmal eine Pause bei einem kühlen Getränk und kostenlosen Wifi. Nach einer Weile gingen wir dann weiter zu Shuttlepunkt und hatten 20000 Schritte auf der Uhr. Anscheinend kam schon einige Zeit kein Bus, denn es standen schon einige Menschen dort und es wurden immer mehr und man konnte selbst erahnen, dass die Menge nicht in einen Bus passt. Als dann der Bus kam, wurde man fast von den Massen zerquetscht, die Menschen waren unmöglich, denn alle wollten in diesen einen Bus. Der Einweiser, der da Stand versuchte die Menschen zur Besinnung zu bringen, aber es war wirklich eine unmögliche Situation und jeder/ jede dachte nur an sich. Ich war glücklich, als ich im Bus sahs und dann fast als letzte Person meine bessere Hälfte auch noch einsteigen durfte.

    Dienstag, 30.09.2025

    Boston

    An diesem Morgen benötigen wir keinen Wecker. Ich wurde durch etwas lautes, im ersten Moment nicht zuordenbares, geweckt und als ich aus dem Balkon sah, wusste ich, was es war. Es waren Flugzeuge, wenn diese gestartet sind, flogen sie ziemlich tief direkt über uns, als wir direkt vor dem Flughafen drehten. Jetzt war uns auch klar, warum der Kapitän in seiner Durchsage meinte, sie müssen sich beim Tower anmelden. Das war ein tolles Schauspiel, was wir da beobachten konnten. Nach ein paar Minuten mussten wir uns auch schon fertig machen und zum Frühstück gehen, denn wir hatten heute 8.50 Uhr das Zeitfenster, an dem wir zur Immigration im Atlantik Mediterran mussten. Das hat alles sehr gut und schnell geklappt und so konnten wir dann sehr zeitnah mit dem gebuchten Shuttle in die Stadt von Boston fahren, von wo aus wir auf eigene Faust den Freedom Trail laufen wollten. Da der Ausgangspunkt, wo uns der Shuttle herauslies, nahezu in der Mitte des Freedom Trails war, beschlossen wir erst in die eine Richtung bis zum Boston Common zu laufen. Den Freedom Trail kann man nicht verfehlen, es ist eine rote Linie auf dem Boden, der man nur folgen muss. Wir hatten aber auch einen Ausdruck dabei, wo der gesamte Freedom Trail eingezeichnet war.

    Montag, 29.09.2025

    Seetag

    An diesem Tag konnten wir wieder etwas länger schlafen und dann gingen wir noch einmal ins Esszimmer um in Ruhe zu frühstücken. Doch es war, wie bereits an dem anderen Seetag erwähnt, leider wie bei unserem 1. Besuch auf der Reise. Der Service war nicht ganz aufmerksam und es wurden Dinge vergessen. Nach dem Frühstück gingen wir wieder ein paar Runden über das Schiff und dann suchten wir uns einen Platz an Deck, um das schöne Wetter ein bisschen zu genießen und uns auszuruhen. An diesem Tag sahen wir das erste Mal Delfine und der Kapitän machte eine kurze Durchsage und wies darauf hin, dass Delfine aber auch Wale zu sehen seien. Die Wale haben wir leider nicht gesehen. Auf Videos sieht man die Delfine sehr gut, auf Fotos eher nicht. Deshalb gibt es leider keine Fotos davon. Nach diesem entspannten Tag hatten wir für den Abend eine Reservierung im Rahmen unseres Romantikpaketes im Surf and Turf. Es war sehr lecker und das 4 Gänge Menü sehr reichhaltig. Am späten Abend gab es den berühmten Shanty Chor, da ich hier im Forum schön öfter davon gelesen habe, wie begeistert auch alle davon sind, wollte ich das nicht verpassen und so gingen wir an diesem Abend hin und was soll ich sagen, das ist wirklich eine ganz tolle Veranstaltung. Die Stimmung ist richtig gut, alle Sangen mit und hatten viel Spaß. Nach dieser schönen Erfahrung gingen wir glücklich und zufrieden ins Bett. Am nächsten Morgen erreichen wir Boston und das heißt wieder sehr früh aufstehen.

    Ein paar Fotos vom Tag gibt es auch noch.

    Nach dem späten Mittagessen ging es wieder zurück nach Halifax. Hermann erzählte während des gesamten Tages viel Interessantes zu Halifax und den anderen Orten, an denen wir waren. Es war wohl dosiert, nicht zu viel und sehr angenehm ihm zuzuhören und in diesem Fall alles auf deutsch hören zu können. So kamen wir pünktlich 17.00 Uhr wieder in Halifax an und konnten dann noch in Ruhe im Hafenterminal bummeln und Souvenirs shoppen, bevor es zurück zu unserem zu Hause auf Zeit ging.

    Da das Mittagessen an diesem Tag recht spät war, beschlossen wir den Sonnenuntergang bei einem leckeren Getränk zu genießen, das Auslaufen noch anzuschauen und dann erst eine Kleinigkeit im Anckelsmannplatz zu essen. Am Abend war noch das Dessert Buffet mit wunderschönen Schnitzereien und eine 80/90 er Party auf dem Pooldeck. Hier hielten wir es nicht lange aus, der Wind war mittlerweile ziemlich kalt. Zufrieden fielen wir an diesem Tag ins Bett. Am nächsten Tag folgte für die Entspannung wieder ein Seetag.

    Nach einer halben Stunde ging die Fahrt weiter in Richtung Lunenburg. Aber bevor wir dort ankamen, fuhren wir noch zu einem Ahornsirup Shop. Hier konnte Ahornsirup verkostet und gekauft werden. Aber es gab in diesem Shop auch noch einige andere Dinge zu kaufen und so kaufte meine bessere Hälfte hier einen 12-jährigen Whiskey als Andenken an diese schöne Reise. Weiter ging die Fahrt Richtung Lunenburg. Das ist Kanadas älteste deutsche Siedlung, gehört seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe und liegt ca. 90 km von Halifax entfernt. In Lunenburg war für uns das Mittagessen, was bei diesem Ausflug auch wieder inklusive war, vorgesehen. Leider aber erst um 15.00 Uhr, weil alle anderen Busse vor uns das Essen bekamen und wir den letzten Zeitslot dafür erhielten. So machten wir bei Ankunft in Lunenburg einen ausgiebigen Spaziergang durch das schöne kleine Örtchen, wofür wir 1 Stunde Zeit hatten.


    Sonntag, 29.09.2025

    Halifax, Nova Scotia, Kanada

    Der Tag startete etwas später als in Sydney, da wir erst 9.30 Uhr an diesem Tag anlegen sollten. Vor unserem Ausflug „Ahornsirup, Welterbe Lunenburg und Peggy's Cove“, der um 10.00 Uhr starten sollte, wollten wir noch in Ruhe im Anckelsmannplatz frühstücken und auch wieder beim Einlaufen und Anlegen vom Balkon aus zusehen. Gut gestärkt gingen wir zu unserem Bus. Als wir aus dem Hafenterminal herauskamen, sah ich, dass da Doppelstockbusse standen und mein erster Gedanke war schon, oh weh das werden ja noch mehr Menschen als den Tag zuvor in Sydney. Aber eins kann ich vorwegnehmen, es war ein wundervoller Ausflug. Es gab zwei solcher Busse für unseren Ausflug, der erste war, wie ich später wusste, glücklicherweise schon voll und wir gingen zum zweiten Bus. Warum glücklicherweise? Als sich unser Reiseleiter für den heutigen Tag vorstellte, fragte er auf Englisch, wer im Bus kein Deutsch versteht und wir schauten uns alle an und dachten, er hat sich doch jetzt versprochen, aber nein, Hermann unser Reiseleiter war ein gebürtiger Hamburger, der in den 60 er Jahren nach Halifax ausgewandert ist. Wir hatten solches Glück, denn der ganze Tag lief dank ihm auf Deutsch. Er sprach immer noch sehr gut Deutsch und versuchte sich immer selbst zu berichtigen, wenn er ein Wort sagte, aber damit nicht ganz zufrieden war, weil er eventuell etwas anderes meinte. Wir starteten leider etwas verspätet mit unserem Ausflug, was zur Folge hatte, dass wir in Peggy’s Cove nur 30 Minuten zur Verfügung hatten. Das ist das Einzige, was ich an diesem Tag etwas schade fand. In Peggy’s Cove steht der wohl am bekanntesten Leuchtturm Kanadas und der am meisten fotografierteste Leuchtturm der Welt. Da mit uns unzählige Busse vor Ort waren, war das Fotografieren ohne Menschen eher unmöglich. Ein paar Fotos habe ich trotzdem für Euch.

    Als wir nach dem Ausflug wieder am Hafen angekommen sind, sind wir noch schnell nach Souvenirs schauen gegangen, wir waren erfolgreich und fanden Magneten. Da es ein Ganztagesausflug war, hatten wir nicht mehr so viel Zeit, bis es hieß alle an Bord. Hier in Sydney wollte ich unbedingt das Auslaufen sehen, denn es war ja leider das erste richtige Auslaufen, da wir in New York leider schon im Bett waren. Dabei den Grafen zu hören, macht mich jedes Mal sehr emotional, es ist immer etwas ganz Besonderes :love:

    Im Anschluss ging es für uns zum Abendessen wieder in den Anckelmannsplatz und danach wieder für ein paar leckere Getränke in die Schaubar. Müde, aber glücklich und zufrieden fielen wir ins Bett.

    Samstag, 27.09.2025

    Sydney, Nova Scotia, Kanada

    An diesem Tag hieß es wieder früh aufstehen, damit wir vor unserem Ausflug noch in Ruhe frühstücken konnten und dem Anlegen vom Balkon aus zuschauen. Wie nahezu jeden Morgen ging es in den Anckelmannsplatz und hier war es schon ganz schön wuselig, wie es meistens an Landtagen ist. Für heute hatten wir den Ausflug über TUI „Landschaftsfahrt an der Küste: der Cabot Trail“ gebucht. Dieser startete 9.00 Uhr und unser Reiseleiter an diesem Tag hieß Fred, er war ein ehemaliger Lehrer und sprach sehr gut verständliches Englisch. Während der Fahrt reichte er Fotos und Artikel durch den Bus, um das, was er erzählte, noch bildlich zu untermalen. Die Landschaft war wunderschön, man sah immer mehr vom Indian Summer und wir genossen die Fahrt. Es gab diverse Fotostops, wir hielten am Ingonish Beach und es gab ein landestypisches Mittagessen. Dieses war als Buffet aufgebaut, man konnte sich Burger zusammenstellen, es gab Muscheln, Suppen (ich glaube Fischsuppe und Tomatensuppe) und als Nachtisch einen Applecrumble und Kaffee. Nach dem Mittagessen ging es wieder zurück zum Schiff, wo es auch noch den ein oder anderen Fotostop gab. Auf der Rückfahrt spielte Fred im Bus Musik ab, das war irgendwann ein wenig zu viel, aber ansonsten haben wir uns auf der Fahrt mit unserem Fahrer und unserem Reiseleiter wohl gefühlt und es war ein schöner Ausflug.

    Eine Auswahl der Fotos ist mir etwas schwergefallen.

    Freitag, 26.09.2025

    Seetag

    Diesen Seetag konnten wir in aller Ruhe beginnen und somit war die Entscheidung gefallen, dass meine bessere Hälfte und ich im Esszimmer frühstücken wollten. Wir hatten Glück, es war gerade ein Tisch frei geworden. Da haben wir auch Andrea und ihren Mann getroffen. Das Frühstück war sehr lecker, aber der Service war leider nicht ganz aufmerksam und wenn man noch etwas nachbestellte, haben sie es leider auch hin und wieder vergessen. Dies war leider auch bei unserem 2. Besuch auf dieser Reise so. Das kennen wir von der Mein Schiff 2 anders. Ansonsten finden wir es sehr schön, am Heck ganz in Ruhe zu frühstücken. Danach haben wir uns einen Platz an Deck gesucht und sind in einem Strandkorb fündig geworden. Hier haben wir uns einige Stunden aufgehalten, es war nicht sehr warm, aber an der frischen Luft zu sein und das Meer zu genießen ist einfach wunderschön zum Entspannen und Runterkommen. Allgemein hatten wir auf der ganzen Reise Glück mit dem Wetter, keinen Regen, die Sonne schien häufig, manchmal war der Wind ganz schön frisch, aber sonst war uns das Wetter wohl gesonnen. Auf der Kabine fanden wir noch diese kleinen Eindringlinge love. Zum Abendessen waren wir wieder im Anckelmannsplatz und danach gab es gemeinsam noch einen Drink in der TUIbar, bevor es anschließend für meine bessere Hälfte und unsere Freunde zur Whiskeyverkostung ging. Ich zog mich auf die Kabine zurück und fiel zufrieden ins Bett.

    Donnerstag, 25.09.2025

    Seetag

    Auf diesen Seetag haben wir uns sehr gefreut. Der Wecker klingelte erst um 8.00 Uhr und wir sind zum Frühstücken in den Anckelmannsplatz gegangen. Da ich für 10.30 Uhr Jumping Fitness gebucht hatte, waren wir zeitlich ein wenig eingeschränkt, da ich nicht mit vollem Magen direkt zum Kurs wollte. Um diese Uhrzeit an einem Seetag war es hier auch noch nicht so wuselig und wir bekamen einen schönen Platz in dem von uns bevorzugten Bereich. Nach meinem Kurs hatten meine bessere Hälfte und ich uns eigentlich in der Kabine verabredet, aber niemand war zu sehen. Ich habe einmal das komplette Schiff nach ihm und unseren Freunden abgesucht. Gar nicht so einfach, weil man sich ohne Probleme direkt verpassen kann. Nachdem ich gefühlt überall mindestens einmal war, habe ich sie dann durch Zufall entdeckt. Das zeigte wieder, so ein Schiff ist ganz schön groß und theoretisch muss man sich nicht sehen und man kann sich hervorragend aus dem Weg gehen, wenn man das will ^^

    Für diesen Tag stand um 15.00 Uhr noch unser Forentreffen an, was die liebe Andrea Detta1303 organisiert hat. Es war schön einige Gesichter zu den Usernamen Detta1303  Retro-Fans  leine01  MINI-Mel  Mel1895  Gabi65 nun zu kennen und nette Gespräche zu führen (entschuldigt bitte wenn ich jemanden vergessen habe).

    An diesem Tag sind wir mit unseren Freunden ins Atlantik Mediterran zum Abendessen gegangen. Wir hatten einen schönen Tisch und aufmerksames Personal, der Service ging recht schnell und das Essen war in Ordnung. Danach sind wir noch für ein paar Drinks in die Schaubar gegangen und danach zufrieden ins Bett gefallen. Der nächste Tag war noch ein Seetag, noch mehr Zeit sich zu entspannen und das Schiff zu genießen.

    Im Anschluss ging es für uns zum Bryant Park und zur New York Public Library.

    Zum Schluss stand noch das Chrysler Building und das Empire State Building auf dem Plan. Ich dachte eigentlich das man ins Chrysler Building rein gehen und darin, direkt unten, Fotos machen kann, aber wir wurden leider wieder weggeschickt, wir hätten kein Zutrittsrecht. Leider gab es für uns eine ähnliche Situation im Empire State Building, ich wollte zumindest ein Foto innen machen, wo das Empire State Building zu sehen ist, was ich schon häufig im Internet gesehen habe, aber wahrscheinlich kommt man da nur mit gültigen Tickets hin und so waren wir auch hier, leider umsonst. Da hatte ich wohl nicht ausreichend recherchiert. Von einem Erlebnis, auf das ich gern verzichtet hätte, möchte ich noch kurz berichten. Auf dem Weg vom Chrysler Building zum Empire State Building kamen wir nochmal an der New York Public Library vorbei und wunderten uns, dass die Straße davor gesperrt war, außerdem überall Polizei und Krankenwagen, als wir einige Zeit zuvor dort lang gegangen waren, waren die Straßen voll mit Autos. Wir sahen dann Absperrband, wie man es sonst nur aus dem Fernsehen kennt und dann sahen wir auch, dass auf der Straße ein weißes Tuch über einer Person lag. Das kam mir schon ein wenig unwirklich vor, war aber leider Realität. Nachdem wir auch am Empire State Building keinen Erfolg hatten, wie eigentlich gedacht, machten wir uns auf den Weg zur Subway und fuhren bereits zurück zum Oculus- World Trade Center. Da wir noch genügend Zeit hatten, gingen wir bereits an diesem Tag zum 9/11 Memorial (war ursprünglich erst für den 03.10.2025 geplant). Die Stimmung hier war ruhig, nachdenklich und auch ein wenig emotional. In diesem Moment wusste ich genau, wo ich am 11.09.2001 gewesen bin und von den Anschlägen erfahren habe.

    Im Anschluss haben wir noch ein paar Squirrels beobachtet, die rund um das 9/11 Memorial auf der Jagd nach Nüssen waren. Wenn man sie eine Weile beobachtet, kann man für ein paar Minuten alles um sich herum vergessen, sie sind einfach süß und einer kam mir relativ nah :love:

    Dann war es Zeit langsam Richtung Brookfield Place zurückzugehen und dort trafen wir auf unsere Freunde. Gemeinsam warteten wir auf die Fähre, um zurück zur Mein Schiff 1 zu fahren. Ein wirklich schöner Tag in Manhattan geht damit zu Ende.

    Am Abend gingen wir zusammen im Anckelmannsplatz essen und tranken in der Schaubar noch das ein oder andere Getränk. Jedoch bis zum Auslaufen um 23.00 Uhr schafften wir es alle leider nicht mehr, wir waren viel zu müde, die Uhr sagte für diesen Tag 20000 Schritte und dazu kamen noch die jeweils halben Tage zuvor in Manhattan mit insgesamt 27000 Schritten. Wir waren einfach platt und freuten uns nun auf 2 Seetage.

    Weiter ging es zur St. Patrick‘s Cathedral. Von außen, aber auch von innen eine sehr schöne Kirche. Leider darf ich Euch von innen keine Fotos zeigen.

    Von dort ging es weiter zum Central Park. Als wir hier ankamen, war es bereits Mittagszeit und wir kauften uns eine Kleinigkeit zu essen und suchten uns, nachdem wir ein paar schöne Fotospots angelaufen sind, eine Bank. Hier aßen wir etwas und genossen die Stille. Wenn man bedenkt das man eigentlich in New York ist, wo es ständig irgendwelche Geräusche, Sirenen etc. gibt, war es hier ganz ruhig, keine hetzenden Menschen und Stille. Es gab ein paar Jogger, ein paar New Yorker, die ihre Mittagspause hier verbrachten und es gab einige Squirrels zu beobachten :love:. Wir hielten uns nur im südlichen Teil des Central Parks auf. Gern hätte ich noch einige Filmkulissen, die es im Central Park gibt, gesehen, aber das hätte zeitlich leider nicht mehr mit dem Rest gepasst, um rechtzeitig zurück an der Fähre zu sein.

    Mittwoch, 24.09.2025

    New York

    Der Wecker klingelte bereits um 6.00 Uhr, damit wir noch in Ruhe vor einem weiteren Tag in Manhattan frühstücken konnten. Heute hatten wir den Ausflug „Mit der Fähre nach Manhattan und Freizeit (10 Stunden Variante)“ gebucht, welcher um 8.30 Uhr startete. Hier sind wir direkt von der Mein Schiff 1 auf die Fähre umgestiegen und das fanden wir wirklich sehr praktisch und bequem :) Während der Überfahrt zum Brookfield Place konnten wir noch schöne Fotos machen.

    Angekommen am Brookfield Place ging es für uns mit der Subway Richtung Grand Central Terminal. Von dort hatte ich eine große Runde geplant, die wir dann zu Fuß unterwegs waren, bis wir am Ende wieder mit der Subway zum Oculus zurück gefahren sind. Wir starteten am Grand Central Terminal, beeindruckend ist diese riesige Halle und die Deckenmalerei, einfach richtig schön.

    Von da ging es weiter zum Rockefeller Center, noch war die Eisbahn nicht aufgebaut.