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Die
Stadt wurde immer voller. Alle wollten die Sonne genießen. Für uns
ging es dann wieder zum Schiff am Rhein vorbei, wo viele
Gruppen/Familien sich ihr Mitgebrachtes schmecken ließen.
Auf dem Schiff hatte die Crew schon die Lounge und die Rezeption
für den Abend geschmückt. Nach 10 km per Pedes genossen wir die Zeit auf dem Sonnendeck,
mit Unterbrechung von Kaffee und Kuchen. Nachdem die Sonne
untergegangen war verzogen wir uns in die Kabine und stellten uns so
langsam auf den Abend ein.
19:00 Uhr Silvester-Gala-Abendessen
Bekleidungsvorschlag für den Abend: Silvesterlich-Elegant
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Nach
dem Abendessen sind wir wieder zusammen in die Lounge, in unser
Lieblingseckchen gegangen.
22:00 Uhr Vorhang auf zur Silvester-Show
Ein bekannter Sänger, Schauspieler und Musicaldarsteller
präsentiert eine Show unter dem Motto „Udo Jürgens trifft Frank
Sinatra“. Während der Darbietung wurde es immer unruhiger. Eine
Zugabe sollte es lt. Kreuzfahrtleiter geben, doch der Künstler
lehnte dies ab und verschwand. Diesen Künstler hätte man sich
sparen können, das ist nicht nur unsere Meinung. Danach spielte
wieder unser Bordmusiker Gancho und verbreitete richtig Stimmung.
Ab 23:00 Uhr Late-Night-Silvester-Buffet im Rezeptionsbereich.
Um
Mitternacht, zum Jahreswechsel lädt Phoenix-Reisen uns zu einem Glas
Sekt ein. Gemeinsam stoßen wir mit Kapitän, den Offizieren und der
Besatzung auf ein gesundes, fröhliches, erfolgreiches, spannendes und
Reise-reiches neues Jahr an.
Noch während dem Frühstück legen wir in Basel an. Es versprach heute ein schöner sonniger Tag zu werden. Direkt nach dem Frühstück machten wir uns auf Basel zu erkunden.
Von unsere Anlegestelle, die wegen Hochwasser ziemlich außerhalb lag, hatten wir einen Fußweg bis zur Altstadt von ca. 30 Minuten.
Der Weg führte uns über die Mittlere Brücke zum Marktplatz und Rathaus.
Damit uns Basel morgen auch in den Hafen lässt, mussten heute alle zum Antigentest. Dieser wurde von drei geschulten Crewmitgliedern in der Lounge durchgeführt. Dafür wurde die Lounge als Testcentrum umfunktioniert und für den Aufenthalt gesperrt. Reiseleiter Alex rief , nach Decks, jeweils 15 Kabinen zum Test auf. Die Testung wurde diskret durchgeführt. Immer 1 bzw. 2 Personen einer Kabine wurden an den nächsten freien Tester verwiesen. Nach ca. einer Stunde bedankte sich Alex für den reibungslosen Ablauf bei den Gästen und gab die Lounge wieder frei.
Für Basel ist jeder Gast verpflichtet ein spezielles Formular bei sich zu führen. Dieses wurde in der Nacht mit dem Testergebnis unter der Kabinentür durch geschoben.
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Nachdem die Stadt voller Menschen war, nahmen wir den Shuttle-Bus um 13:00 Uhr zurück. Pünktlich zum Mittagessen um 13:30 Uhr waren wir zurück auf dem Schiff.
Noch während dem Frühstück legen wir in Kehl an. Phoenix stellt einen kostenlosen Shuttle-Bus, mit drei Abfahrtzeiten von Kehl nach Straßburg zur Verfügung. Wir haben uns für die 10:15 Uhr Hinfahrt in der Liste eintragen lassen.
Unser erster Weg führte uns vom Place de l`Etoile ins Gerberviertel.
Die Universitätsstadt Mannheim liegt in Baden-Württemberg. Unser erster Weg führte uns zum Barockschloss. Es wurde zwischen 1720 und 1760 erbaut und war die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz. Die weitläufige Anlage gehört mit ihrer Länge von fast 450 m und einer umbauten Fläche von 6 ha zu den größten Schlössern Europas.
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Nachdem der Regen immer heftiger wurde, sind wir zurück zum Schiff gegangen. Um die Erkältungsviren im voraus schon abzutöten, bestellten wir uns in der Lounge/Bibliothek einen Asbach.
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Der Resche Hennerich, ein Schuhmacher, lebte am Ende des 19. Jahrhunderts. Er erlaubte sich den Spaß eines Morgens trommelnd durch die Stadt zu laufen und Alarm zu schlagen, woraufhin die gesamte Garnison antrat.
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Schängelbrunnen
Schängel ist eine mundartliche Bezeichnung für die in der Stadt Koblenz geborenen Jungen. Koblenz wird auch oft als „Schängel-Stadt“ bezeichnet. Den Schängeln widmete man 1914 ein Karnevalslied und baute ihnen 1941 im Rathaushof einen Brunnen, der zu einem Wahrzeichen der Stadt wurde.
Es war mein Wunsch, Silvester auf dem Flussschiff zu verbringen. Also wurde schon im November 2020 die Reise auf der MS ASARA gebucht.
Bis zum Schluss glaubten wir nicht daran das sie stattfindet.
Für die Reise benötigten wir trotz Boosterimpfung einen Antigentest. Also fuhren wir am 2. Weihnachtsfeiertag zu einem 15 Kilometer entfernten Testzentrum.
Die Anspannung war groß, hatten wir doch die Woche vorher bei einem Test ein positives Ergebnis bekommen, welches sich bei einem PCR Test als falsch herausstellte und wir aus diesem Grund eine 2-tägige Flussreise nicht antreten konnten.
Das Ergebnis war wie zu erwarten "Negativ" und die Koffer mussten nicht wieder ausgeräumt werden.
Montag 27.12.21 Köln Anreise und Einschiffung
Nachdem die Koffer verladen waren, fuhren wir Richtung Köln und erreichten dort staufrei, nach 45 Minuten das Globus-Parkhaus.
Ein Transferbus brachte uns an das Konrad Adenauer Ufer, Steiger 17.
Reiseleiter Alex begrüßte uns vor dem Schiff, kontrollierte den Impfstatus und Antigentest.
An der Rezeption bekamen wir die Kabinenkarte für unsere franz. Balkonkabine 212 auf dem Saturndeck. Unsere Koffer standen schon in der Kabine.
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Nachdem wir unsere Kabine bezogen hatten, machten wir unsere Tischreservierung beim Maître, und gleichzeitig auch eine Tischreservierung im Spezialitäten- Restaurant für den 1.Januar.
Danach ging es in die geschmückte Lounge zu Kaffee und Kuchen.
Und mit einem Glas Sekt wurde auf die Reise angestoßen.
Hier ein kleines Statement zur unserer ersten Seereise auf einem
Phoenix-Schiff.
Nach langer
Überlegung wollten wir einmal eine Phoenix-Seekreuzfahrt
unternehmen. Bisher war ich immer eine Gegnerin von diesen älteren
Schiffen. Nicht nur die Weihnachtsmarkt-Route vom 02.12. bis
09.12.2021, sondern das Schiff war unser Ziel. Bei der Planung
entdeckte ich, dass schon einige Balkonkabinen auf dem Jupiterdeck
(Deck9) renoviert waren. Dort buchte ich dann eine Kabine. Vier
Wochen vor der Reise erhielten wir von Phoenix ein Upgrade auf eine
Juniorsuite auf
Deck 10. Da ich eine erneuerte Kabine gebucht hatte,
war ich anfangs etwas enttäuscht, fand mich aber damit ab. Nun stieg die
Spannung von Tag zu Tag. Was mag uns auf der MS Amadea erwarten. Dann
war der Tag da. Nach den Eincheckformalitäten begrüßte uns an Bord
Kreuzfahrtdirektor Winkler mit den Worten: „Willkommen zu Hause“.
Mit der Juniorsuite
waren wir mehr als zufrieden. Auf dem Schiff fühlten wir uns
wirklich wie zu Hause, es übertraf unsere Erwartungen. Die gesamte Schiffscrew waren immer
zuvorkommend, freundlich und hilfsbereit.
Nach diesen
positiven Eindrücken freuen wir uns im nächsten Jahr auf die MS
Artania.
Wir haben im kommenden Jahr einige Reisen vom 2020 und auch von heuer umgebucht und haben deshalb 2022 schon einiges vor, aber wer weiß...
Wie schon geschrieben, ist diese Reise unser absoluter Favorit und wir möchten diese Reise so gerne unternehmen. Corona hat wie bei so vielen anderen Interessenten auch, diese Reise erfolgreich verhindert.
Ich werde mal die nächsten Tage gleich mal stöbern.
Wir fahren Ende Mai und haben uns eine Kabine mit Balkon gebucht. Diese Reise ist auch von 2020 nach 2021 und jetzt auf 2022 geschoben worden.