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Überpünktlich um 9:15 Uhr werden wir vom Globusbus am Schiff abgeholt. Unsere Koffer waren zu diesem Zeitpunkt schon Richtung Globus-Parkhaus. Nachdem mein Mann den Autoschlüssel bekommen hat, das Auto aus dem Parkhaus gefahren hat, verstauen wir die Koffer im Fahrzeug und starten um 9:45 Uhr die Heimreise. Wir hatten freie Fahrt, auf der Gegenseite staute es sich.
Danach wollen wir die Barockkirche des Stifts besuchen. Die ist leider für Proben zum anstehenden Barockkonzert geschlossen. Uns sind im Innenhof schon die Fahrzeuge vom ORF aufgefallen.
Das Stift Melk ist ein Wahrzeichen der Wachau und gehört zum UNESCO Welterbe.
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Zurück geht es wieder ca. 10 bis 15 Minuten durch den Hochzeitswald zum Schiff.
Leinen los um 15:45 Uhr mit Ziel Passau. Ein letztes Mal hören wir die Auslaufmelodie „Audemus“ auf dieser Reise.
Nach dem lästigen Kofferpacken muss sich auch noch für den Gala-Abend gerichtet werden.
18:45 Uhr Abschieds-Cocktail in der Panorama Lounge
Kapitän Deleu Valentin, Hotelmanager Nicolescu Ovidiu und Kreuzfahrtleiter Fausto Gencarelli stellen die Offiziere und die gesamte Besatzung der MS A-Silver vor.
19:00 Uhr Gala-Abschieds-Abendessen mit anschließender Eisparade.
Da wir eine so nette Tischgemeinschaft haben und uns immer etwas zu erzählen hatten, vergaß ich das Galaessen zu fotografieren.
Leider konnte man auf der A-Silver seine Kreditkarte, oder Bankkarte für die Endabrechnung nicht vorzeitig einlesen lassen, wie wir das von anderen Phoenix-Schiffen gewohnt sind. Also hieß es von 21:00 bis 23:00 Uhr Schlange stehen. Mein Mann ist um ca. 10:30 Uhr zur Rezeption gegangen, aber es stehen noch ca. 10 Personen vor ihm die ihr Geld loswerden wollen. Der Zahlmeister und der Hotelmanager haben schon kleine Augen, als er an der Reihe war.
Das soll sich aber in Zukunft ändern.
Danach heißt es, ab zur Kabine und alles endgültig fertig machen für die Heimreise.
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In der Stadt war es anfangs noch ruhig, obwohl noch 4 weitere Schiffe in Melk festgemacht haben. Es ist Mittagszeit und die Gäste sind daher vielfach auf ihren Schiffen zum Mittagessen.
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Wir gehen gleich die zweite Stiege zum Stift hoch. Hier stellen wir fest, dass halb Österreich ihre Schulklassen zum Ausflug zum Stift Melk geschickt hat. Wir besuchten zuerst den Barockgarten zum Eintrittspreis von 4,50 € p.P.
Ab 08:30 Uhr passieren wir die Wachau. Das wollen wir sehen. Darum sind wir heute auch früher beim Frühstück und die ersten auf dem Sonnendeck. Die Jacken konnten wir in der Kabine lassen.
Die Wachau erstreckt sich von Krems bis Melk mit einer Länge von 34 Flußkilometer. Im Jahr 2000 wurde die Kulturlandschaft Wachau mit den Stiften Melk, Göttweig und der Altstadt von Krems in die Liste des UNESCO Weltkultur- und Naturerbes aufgenommen.
Seit 2006 darf sich die sonnenverwöhnte Kulturlandschaft auch „Genussregion Wachauer Marille“ nennen.
Die Burg Bratislava liegt westlich der Altstadt auf einem Felsen 85 Meter über der Donau. Als wir oben am Eingang ankommen, müssen wir feststellen, dass die Burg für Besucher geschlossen ist. Wir machen einen Rundgang um die Burg, machen von einer Aussichtsterrasse einige Bilder und gehen weiter in die Altstadt.
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Plötzlich winkt von weitem uns jemand zu. Es ist unser Kellner aus dem Restaurant.
18:45 Uhr Alle Mann an Bord
19 Uhr Leinen los mit Kurs auf Melk/Österreich. Kurz danach beginnt das Abendessen.
Um 21:15 Uhr beginnt die Crew-Show in der Panorama-Lounge. Hier zeigte uns die Besatzung ihre versteckten Talente. Es war eine amüsante und kurzweilige Vorführung.
Frühstück von 7:30 Uhr bis 9:30 Uhr, das für uns heute auch etwas später beginnt.
Um 10:30 Uhr beginnt der “bayerische Frühschoppen” auf dem Sonnendeck. Es gibt Weißwürste, Käsekrainer, Leberkäse, Spanferkel, Kartoffelsalat, Krautsalat und Brezeln. Die Getränke hierzu müssen bezahlt werden. Nach dem ausgiebigen Frühstück hatten wir noch keinen Appetit auf so deftige Sachen. Nach der Eröffnung mit bayerischer Musik haben wir uns schnell verdrückt.
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Um 11 Uhr erreichen wir die größte Schleuse, auf dieser Reise, die Schleuse Gabcikovo. Die Höhe der Schleusenkammer beträgt 20 Meter, die Länge 275 m und die Breite 34 m.
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Im Hintergrund sieht man die Brücke mit dem in 80 m Höhe befindlichem Restaurant "Ufo". Oberhalb des Restaurants befindet sich in 95 m Höhe noch eine Aussichtspunkt.
Unser Weg führt uns zum Wahrzeichen der Stadt, der Burg Bratislava. Zuerst kommen wir hier vorbei.
Nach der Kontrolle setzt der Kapitän das Schiff um einige Meter zurück und macht in Mohacs fest. Da der Zeitplan nicht mehr eingehalten werden konnte wurden die Busse für den Ausflug „Pusztafahrt“ nach Mohacs bestellt. Mit 30 Minuten Verspätung begann dann dieser Ausflug. Um 13:30 Uhr wurden Sie in Kalocsa wieder an Bord geholt.
Wir verbringen den ganzen Tag auf dem Schiff und genießen den Tag auf dem Sonnendeck vor der Lounge.
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Um 16:30 Uhr erhalten wir die Abreiseinformationen vom Kreuzfahrtleiter Fausto in der Panoramalounge. Er erklärt uns den Ablauf der Ausschiffung in Passau und verteilt anschließend die Kofferanhänger.
Mittwoch, 01.06.22 Mohacs Ausschiffung der Ausflügler
In der Nacht auf den 01.06 erreicht die A-Silver gegen 3:00 Uhr die Zollstation der EU in Mohacs. Dort wird die Einreisekontrolle an der EU-Außengrenze durchgeführt. Hier werden alle Pässe und Personalausweise eingescannt. Der Kreuzfahrtleiter hatte uns am Vorabend darüber informiert, dass ein Pass-/Gesichtskotrolle in der Nacht nicht ausgeschlossen werden könnte. Sollte dies von den Behörden gefordert werden, werde er uns über die Kabinen-Lautsprecher informieren, also aus den Federn werfen.
Obwohl wir das einzige Schiff zu dieser Zeit an der Kontrolle sind, dauerte die Abfertigung, statt 1,5 bis 2 Stunden, diesmal satte 3,5 Stunden.
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Statt Kaffee und Kuchen gibt es um 16:00 Uhr eine Eisparty. Diese soll auf dem Sonnendeck stattfinden, wird aber wegen den Windverhältnissen in die Lounge verlegt.
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Nach dem Abendessen findet um 21:00 Uhr eine “offene Plauderstunde” mit Hoteldirektor Ovidiu und Kreuzfahrtdirektor Fausto statt. Hier gibt es interessante Informationen über das Schiff, Personal, Logistik und Liegegebühren in den Häfen, die nicht ganz ohne sind.
Pünktlich legt Kapitän Julian Ciobanu die A-Silver in Novi Sad um 8:00 Uhr an.
Novi Sad ist die zweitgrößte Stadt Serbiens mit 350 000 Einwohner aus mehr als 30 Nationen. Sie ist eine sehr junge Stadt, die erst vor 300 Jahren gegründet wurde. Auf dem gegenüberliegendem Donauufer steht die riesige Festung Peterwardein oder Petrovaradin.
Nach dem Frühstück, nach einigem Zögern, bewaffnen wir uns dann doch mit dem Regenschirm um die Stadt zu erkunden. Heute Vormittag gibt es von Petrus nur flüssigen Sonnenschein und zum fotografieren nicht das ideale Wetter. Wir lassen uns davon aber nicht entmutigen. Bei Sonnenschein ist Novi Sad bestimmt noch schöner anzusehen mit seiner großen Fußgängerzone, die dann bestimmt reichlich bevölkert ist. Unterwegs treffen wir einige Mitreisende, die uns kundtun: „Dieser Ort ist ja viel schöner als Belgrad“. Das können wir bestätigen.
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Bei der Rückkehr an Bord müssen wir an der Rezeption, für die Ausreisekontrolle aus Serbien und für die Einreisekontrolle in die EU, unsere Ausweise wieder abgeben und eine Zollerklärung unterschreiben.
danke für die schönen Bilder eurer Reise, die schicke Suite und das Schiff haben mir sehr gut gefallen. Den Tarot Garten werde ich mir merken, der war ja einmalig schön.
Dieser kleine Ort mit ungefähr 3.200 Einwohner hat nichts besonderes zu bieten. Wir gehen bis zur orthodoxen Kirche. Leider war sie eingerüstet, daher besichtigen wir diese nur von Innen. Dann schlendern wir noch etwas durch den Ort und gehen wieder zurück zum Schiff.
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Die Burg Golubac erreichen wir gegen ca. 18:30 Uhr. Sie liegt auf einem steilen Fels, direkt an der Donau und ist ein reizvolles Fotomotiv. Der Kapitän dreht die MS A-Silver um 360 Grad, damit jeder Gast die Möglichkeit hat diese Burg mit 8 Türmen zu sehen und zu fotografieren.
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Um 19:00 Uhr lädt der Küchenchef zum Piraten Abendessen ein. Alle Kellner sind in Räuberzivil gekleidet, mit Piratenaccessoires. So ist auch das Restaurant dekoriert und die Gläser und das Besteck liegen etwas unsortiert auf den Tischen. Die Speisekarte ist als Papierrolle und die Speisen haben alle eine Bezeichnung aus der Piratensprache.
Eine gute Idee und super umgesetzt und die Speisen sind auch wieder gut.
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Nach dem Abendessen geht es in die Lounge zu einem Showabend mit dem Titel “ABBA und ELVIS”.
Fifi, die Sängerin hat sich als Agnetha verkleidet, erinnert mich mehr an die Schwester von Winnetou. Und Elvis, naja, konnte man auch vergessen. Der Applaus war bei dieser Show zögerlich, wobei die Beiden an den Abenden immer unterhaltsame Tanzmusik machen, auch nach Wunsch der Gäste.
Um ca. 8:45 Uhr erreichen wir die Kazan-Enge, der Eingang zur Katarakten-Strecke. Hier fließt die Donau durch ein Massiv aus Kalkstein und Granitfelsen der Karpaten und des Balkangebirges. Die ganze Kataraktenstrecke Djerdap ist ca. 140 km lang. Sie wird unterteilt in den Oberen und Unteren-Kazan und ist an der engsten Stelle nur 150 m breit.
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Einige Minuten später sehen wir dann, am Anfang eines kleinen Seitentales, das in Fels gemeißelte Bildnis des letzten Dakerfürsten Decebalus, einem berühmten Stammeskönig. Die Statue ist 40 Meter hoch und wurde von 12 Bildhauern zwischen 1994 und 2004 aus dem Fels gehauen.
Um 6 Uhr erreichen wir Belgrad. Unser Schiff macht am Save Ufer fest. Die Einreiseformalitäten nehmen hier 1,5 bis 2 Stunden in Anspruch, lt. unserem Kreuzfahrtleiter Fausto. Da unsere Ausweise an der Rezeption aufbewahrt werden, bekamen wir sie heute zum Landgang ausgehändigt.
Nach dem Frühstück starten wir um 09 Uhr zu unserer „Stadtrundfahrt Belgrad“. Der Reiseleiter berichtet uns nicht nur über die Geschichte von Belgrad und Serbien, sondern auch über das jetzige Leben in dieser Stadt. Zuerst fuhren wir zur Festung, auf einem 50 Meter hohem Kalksporn. Sie besteht aus zwei Teilen, der Oberstadt, deren spätantik- mittelalterlichem Kern im Barock verstärkt wurde, und der Unterstadt. Sie hat eine bewegte Geschichte und von hier blickt man auf den Zusammenfluss von Save und Donau inklusive dem Siegerdenkmal, einem falkentragenden Siegesboten. Es ist zwar nicht kalt doch bei Sonnenschein wäre es schöner gewesen.
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Dann fahren wir weiter und besichtigten die, Anfang des 20. Jahrhundert begonnene und noch immer nicht fertig gestellte serbisch-orthodoxe Kathedrale des heiligen Sava. Von Innen sehr sehenswert.
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Vom Hotel Moskau starten wir die Stadtrundfahrt. Bei der Rundfahrt kommen wir an verschiedenen Botschaften sowie am‚ Wohnhaus und der Grabstätte von Tito vorbei.
Zum Mittagessen sind wir dann wieder auf dem Schiff. Bei der Unterhaltung am Mittagstisch stellen wir fest, dass nicht nur wir enttäuscht von Belgrad sind. Da es nachmittags immer wieder eine Regenschauer kam, entschieden wir das Schiff heute nicht mehr zu verlassen.
Mohács ist eine ungarische Stadt in der Nähe der Grenze zu Kroatien und Serbien. Überregional bekannt ist Mohács für den dortigen sechstägigen Karneval. Besonderen Wert wird dabei auf den Mummenschanz, mit aufwendig geschnitzten Holzmasken, gelegt. Ein wichtiger Träger der Veranstaltung sind die Ungarndeutschen.
Nach dem Frühstück startet unser Ausflug nach Pécs, auf Deutsch „Fünfkirchen". Es ist die fünfgrößte Stadt Ungarns und liegt nahe der kroatischen Grenze. Die Stadt ist Bischofssitz und Sitz der Universität sowie Zentrum der Donauschwaben.
Wettermäßig sieht es nicht gut aus. Es ist eine Regenwahrscheinlichkeit von 90 % voraus gesagt. Nach einer 50-minütigen Fahrt erreichen wir Pécs. Dort besuchen wir zuerst den Dom St. Peter und Paul.
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Vom Eingang ein nichts sagendes Gebäude, schlicht und einfach, mit vier Türmen. Von dem Inneren waren wir dann überwältigt. Nach den Ausführungen der Reiseleiterin bringt uns der Organist noch 2 Musikstücke auf der Orgel vor.
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Bischofssitz
Nach dem Besuch der Kathedrale hat es leider angefangen zu regnen. Es schüttet aus Eimer und Kübeln. Durch einen kleinen Park gehen wir an der ehemaligen Moschee vorbei durch die Fußgängerzone in ein kleines Café. Dort gibt es für jeden ein Erfrischungsgetränk, oder Kaffee bzw. Cappuccino.
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Pünktlich zum Mittagessen, um 13 Uhr, treffen wir wieder in Mohács ein.
Nach dem Mittagessen musste die A-Silver einige hundert Meter zurück zur Zollstation fahren. Die Ausreiseformalitäten aus der EU dauern ca. 1,5 Stunden. Nach Decks werden alle Gäste zur Gesichtskontrolle aufgerufen. Pünktlich zur Kaffeezeit dürfen wir unsere Reise nach Belgrad/Serbien fortsetzen.
Beim Verlassen der EU werden wir vom Reiseleiter Fausto darauf hingewiesen den Flugmodus einzuschalten, da in Serbien erhöhte Gebühren für alle Anwendungen anfallen.
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Im Phoenix-Club, am Heck des Schiffes, wird heute nach dem Abendessen ab 21 Uhr Bingo gespielt. Eine Karte kostet 2,50 Euro. Zu den Gewinnen kann ich nichts sagen, da wir nicht daran teilnehmen. Zur gleichen Zeit spielt in der Lounge das Bordduo auf.
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Das Auslaufen um 22:15 Uhr geniesen wir auf dem Sonnendeck. Der Kapitän macht mit uns noch eine Lichterfahrt, vorbei am Burgberg, der Fischerbastei und dem Palament bis hinter die Margareteninsel. Dort drehen wir uns mit Ziel Mohacs. Die genannten Gebäude sind abends gut beleuchtet, weshalb sich alle Gäste auf dem Sonnendeck einfinden. Dazu gibt es dann noch ein Glas Sekt, spendiert von Phoenix.
Nach der Besichtigung des nördlichen Burgbergs gehen wir in Richtung Schloss auf den südlichen Burgberg, vorbei an einer riesigen Baustelle. Hier kommen wir am klassizistischen Sándor Palast, dem Sitz des ungarischen Staatspräsidenten vorbei.
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Bevor wir zum Schiff zurückkehren, sehen wir uns noch eine U-Bahn-Station an. Die Rolltreppen in den Untergrund waren sehr steil und hatten ein gutes Tempo drauf. Selbst ich hatte Probleme auf die Rolltreppe aufzuspringen. Über die Freiheitsbrücke gehen wir zurück zum Schiff. Hier füllen wir noch die Zollerklärung, für die Ausreise aus der EU, aus. Gefragt wird nach Zigaretten, Alkohol und Barvermögen. Ein Betrag über 10.000 Euro mußte deklariert werden.
Am Nachmittag besuchen wir die große Markthalle auf der Pester-Seite. Hier stellen wir fest, dass die Preise für die dort angebotenen Artikel auf einem sehr hohen Preisniveau sind.
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Nachdem es am Nachmittag immer wärmer wurde, wir schon 13 km zurück gelegt haben, entschließen wir uns zum Schiff zu gehen. Zuerst mußte mal eine erfrischende Dusche her.
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Wir wollen zur Fischerbastei und zum Schloss auf dem Burgberg. Wir überqueren zuerst die Freiheitsbrücke und nehmen auf der Buda-Seite die Bahnlinie 56A. Wir folgen dem Strassenverlauf nach oben und gehen zuerst zur Fischerbastei. Dort sind schon einige Reise- und Schülergruppen.
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Im Nördlichen Teil des Burgberges erhebt sich die Matthiaskirche und zur Donau hin vorgelagert, die Fischerbastei. Der Name stammt von einer Fischergilde, für die das Monument errichtet wurde. Diese Gilde hatte im Mittelalter diesen Abschnitt der Stadtmauer zu verteidigen. Das skurrile Bauwerk, das mit seinen konischen Türmen an die Zelte der Magyaren erinnern soll, wird als Aussichtsterrasse auf Donau und Pest genutzt. (Quelle: Wikipedia)
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Da wir die Einfahrt von Budapest nicht verpassen wollen, sind wir schon um 7 Uhr beim Frühstück. Dieses Ereignis sehen wir uns vom Sonnendeck an. Ab 08:15 Uhr erfolgt die Einfahrt.
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Um 9 Uhr kommen wir am Anleger Mahart 6, gleich an der Freiheitsbrücke an. Bis heute Mittag liegen wir im Päckchen. Dann mußte der Kapitän umsetzen und wir liegen alleine am Anleger. Schön das unsere Kabine backbordseitig ist, so haben wir den Blick auf die Budaseite.