Beiträge von Dagl67

    Und ab geht's zur letzten Cala dieses Tages, der Cala Santanyi, nur 5 Minuten Fahrzeit von uns entfernt.

    Hier konnten wir, wie in den anderen auch, am Rand der Bucht etwas laufen, um den besten Ausblick zu finden.

    Hier oben links sieht man eine Terrasse, die zu einem Hotel bzw. zu der Strandbar darunter gehört. Anfänglich als einzige Gäste hatten wir einen Logenplatz mit Blick auf die Bucht, dazu das Geräusch der Wellen und etwas Leckeres zu essen und zu trinken... das Leben kann so schön sein.

    Die Calas liegen hier fast nebeneinander, aber man muss immer erst wieder ins Hinterland zurückfahren, um dann erneut Richtung Meer in die nächste Bucht zu fahren.

    Unsere zweite an diesen Tag sollte die Cala Llombards sein. Auf dem Weg dorthin kommt man direkt an einem Parkplatz vorbei, auf dem die Cala s'Amonia und Cala Moro ausgeschildert sind. Die Straße dorthin war gesperrt, man musste vom Parkplatz durch die Wohnsiedlung laufen. Dort soll es dann auch sehr schön sein, aber wir haben uns diese beiden Calas für unseren nächsten Besuch aufgehoben und sind stattdessen geradeaus gefahren, bis es nicht weiter ging. Hier waren wir an einer wunderschönen Steilküste, die wieder einen tollen Blick in die Ferne zuließ. Es gab, durch Büsche und über Steine, einen ganz kleinen Weg nahe des Abgrunds, den ich mir nicht habe entgehen lassen ;) . Mein Mann hat mit seiner Höhenangst lieber gepasst :S .

    Und nun ab zur Cala Llombards. Dazu ging es die Straße hinab, direkt zum Parkplatz vor der Bucht.

    Seht selbst und genießt diese unglaublich intensiven Farben

    Die Cala s'Amarador liegt im Nationalpark Mondragó und ist, wie gesagt, mit einem kleinen Spaziergang zu erreichen.

    Kurz nachdem man vom Parkplatz auf dem Hauptweg gelaufen ist, gibt es alternativ einen kleinen, unbefestigten Weg rechts, es ist auch ein Schild befestigt. Diesen sind wir lieber gegangen, in der Hoffnung, dann direkt am Wasser zur Cala zu kommen... hat sich bewahrheitet :).

    Hier kann man nicht mit Kinderwagen oder Rollstuhl fahren, aber ansonsten ist der Weg nicht beschwerlich... wenn man nicht, wie wir, diesen kurz verlässt, um über Stock und Stein nahe an eine kleine Felsenbucht zu kommen, um ein wenig in der Ruhe zu verweilen und den Blick zu genießen ;) .

    Herrlich, oder? Was würde Einem entgehen...

    Weiter geht's, wieder auf dem kleinen Weg, mitten durch die herrlich duftenden Bäume, mit diesem grandiosen Blick aufs Meer

    Hier sieht man ganz gut, dass es gegenüber noch andere kleine Calas gab, die man auch noch hätte erlaufen können. Aber da ich es mit meinem Knie nicht übertreiben möchte ( die 11.000 bis knapp 16.000 Schritte bisher gingen gerade so), haben wir es uns gespart.

    So, und dann endlich lag der Strand der Cala s'Amarador vor uns, was für Farben schon wieder :love: . Hier geht es ganz lange flach ins Wasser, also gut geeignet für kleine Kinder.

    Hier unten an der Südostküste Mallorca wimmelt es von den sogenannten Calas. Mal klein, mal größer, mal mit Sandstrand oder ohne, mal leicht erreichbar, mal nur mit einer kleinen Wanderung oder sogar Kletterpartie, aber immer eingefasst in wunderschöne Natur.

    Drei davon haben wir am Donnerstag kennengelernt und sind ratlos begeistert... was diese Insel bietet ist einfach unglaublich :!:

    Begonnen haben wir den Tag aber wie immer mit einem tollen Sonnenaufgang und einem guten Frühstück auf der Finca und der Tag klang natürlich auch aus mit einem guten Essen... verrückt, wir haben inzwischen eine Routine entwickelt, wo wir was machen... wir haben also nun eine "Frühstücksterrasse", wo die Sonne rauf scheint (wichtig, da der Wind immernoch sehr kühl weht) und eine fürs Abendessen, selber Grund.

    Dazu gibt es dann noch eine immer schattige Miniterrasse (sicher toll im Hochsommer),

    eine riesige Terrasse im oberen Stock mit tollem Ausblick auf das Hinterland und Berge (durch den Wind aber bisher nur für kurze Ausblicke genutzt), eine Terrasse am Eingang mit einer süßen Sitzecke (hier werden unsere Einkäufe abgestellt ;) ), eine Terrasse mit Loungemöbeln zum lümmeln ( die wir lieben) und einige andere, teils versteckte, Sitzplätze. So entdecke ich jeden Morgen etwas Neues ;).

    So, jetzt aber los zur ersten Cala... bei 2en von den uns besuchten (nämlich der Cala Santanyi und Cala Llombards) gab es übrigens diese tollen, Jedermann zugänglichen, Rollstühle:

    Damit können Menschen mit Handicap direkt ins Wasser... Eine tolle Sache. Mein Vater, der mit MS auf einen Rollstuhl angewiesen ist und oft auf dem spanischen Festland ist, war ganz neidisch.

    Als Erstes geht es in die Cala s'Amarador. Sie ist nicht direkt mit dem Auto zu erreichen, aber es gibt einen sehr großen Parkplatz und zu Fuß auf dem breiten, gepflasterten Hauptweg zur Cala dauert es gerade mal 5- 10 Minuten.

    Jetzt ruft mein Bett :D , morgen geht's dann vielleicht weiter. Es ist dann Halbzeit und es soll der wärmste Tag dieses Urlaubs werden. Wir treffen uns mittags mit einer alten Freundin aus Berlin, die wir seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Als wir vor einigen Tagen feststellten, dass wir zur gleichen Zeit auf Mallorca sind, haben wir gleich einen Termin gemacht... klein ist die Welt ;)

    Gute Nacht, vielen Dank, dass ihr mich begleitet.

    LG, Daniela

    Hier geht's weiter mit unserem Besuch in verschiedenen Calas: RE: Fincaurlaub 05.21 auf Mallorca trotz Corona

    Blick auf Port de Pollenca:

    Nach einem langen Tag mit wunderschönen Eindrücken erleben wir dann noch einen traumhaften Sonnenuntergang auf der Finca

    Mittwochs und Samstags ist Markt in Santanyi, wo wir mit den Auto nur knapp 3 Minuten fahren. Morgens um 9h an einem Mittwoch in Zeiten der Pandemie war es erschreckend leer

    Wir haben die Gelegenheit genutzt und viele leckere mallorquinischen Köstlichkeiten gekauft: Erdbeeren, Tomaten, Rosmarinkäse und extrem schmackhafte Oliven. Hier konnten wir sogar dabei sein, als 2 Männer im mühsamer Kleinarbeit Knoblauch bzw. Käse in die Oliven stopften, eine nach der anderen...

    Von hier oben hat man einen unvergleichlichen Rundumblick :love:

    Ein Tor im Felsen:

    Der Ort hier oben wir auch "Treffpunkt der Winde" genannt und wir verstehen warum ;( ... hier halten wir es nicht allzu lange aus.

    Beim Wegfahren erhaschen wir dann noch einen letzten Blick auf den Leuchtturm am nördlichsten Punkt der Insel

    Und auch hier finden wir eine Ziege, die sich durch die Autos nicht stören lässt

    Cala Figuera

    Busse können hier nicht fahren ;)

    Noch ein paar letzte Blicke auf Alcudia und dann ging es weiter auf die Halbinsel Formentor, natürlich wieder mit Fotostopps ;)

    Wieder so ein toller Kreisverkehr:

    Da wir den berühmten und sehenswerten Mirador am Anfang des Weges Richtung Cap Formentor schon 2x besucht haben, fahren wir diesmal direkt weiter. Auf der gesamten Strecke muss man höllisch aufpassen, da immer wieder freilaufende Ziegen den Weg kreuzen:

    Ein erster Blick auf die Cala Figuera, die nicht zu verwechseln ist mit der gleichnamigen Bucht im Südosten, wo wir unsere Finca angemietet haben:

    Nach guten 45 Minuten und vielen Kurven sind wir dann da und erblicken den 1863 erbauten Leuchtturm:

    Einfach zu schön

    Von der Platja de Muro ging es dann in nach Port de Pollenca, wo wir an der Strandpromenade Richtung Alcudia abbogen.

    ... vorbei an einem der vielen tollen Kreisverkehre:

    In Alcudia gibt es eine schöne Altstadt, die jetzt zu Coronazeiten angenehm leer war , so dass wir viele der reizenden Gassen erkundet haben und uns irgendwann tatsächlich in ein Restaurant getraut haben... nach mehr als 6 Monaten. Wir konnten unser Glück nicht fassen, es war fast irreal, draußen zu sitzen und dabei etwas trinken und essen zu können... ein herrliches Gefühl <3 .

    Hier geht es weiter mit Impressionen aus Alcudia: RE: Fincaurlaub 05.21 auf Mallorca trotz Corona

    Vom Kirchenplatz in Santa Margalida hat man einen traumhaften Ausblick auf die Umgebung:

    Völlig überraschend fanden sich plötzlich viele Teenies auf dem Platz ein, mit Sportgeräten wie Bällen, Tennisschläger und Vielem mehr versehen. Dazu kam dann auch noch eine Lehrerin... augenscheinlich waren wir mitten in eine Sportstunde geraten... mitten auf dem Kirchenplatz wurde gerannt, gekickt und sogar die Tennisbälle gegen die Kirchenwand geschlagen :love: ... in Deutschland eher undenkbar.

    Der nächste Stopp am Platja de Muro, nahe des Albufeira Nationalparks gelegen, ließ uns nur noch träumen:

    Dieses türkis war wirklich so wie hier auf dem Foto... so stelle ich mir die Farben in der Karibik vor


    Wenn der Wind nicht so unangenehm gewesen wäre, hätten wir hier sicher länger als ein halbes Stündchen verbracht.

    Der frühe Morgen am Dienstag versprach besseres Wetter, so dass wir unsere erste Tour starteten. Aber erst genossen wir noch ein wenig unsere wirklich schöne Finca, mit vielen liebevollen Details und unzähligen Sitzplätzen:love: .

    Es ging nun einmal quer über die Insel, denn wir wollten nach Alcudia. Auf dem Weg dorthin sind wir immer mal wieder ausgestiegen, um uns ein wenig umzuschauen:

    Hier geht's weiter: RE: Fincaurlaub 05.21 auf Mallorca trotz Corona

    Wer uns kennt oder auch meine vergangenen Reiseberichte gelesen hat, weiß, dass wir Garanten für eher suboptimales Urlaubswetter sind, zumindest, wenn wir Niemanden dabei haben, der da etwas raus reißt ;( .

    Und so war unser erster Urlaubstag nach einem unaufgeregten Morgen...

    (hier unser Blick aus dem Schlafzimmer)

    ...natürlich auch kalt und regnerisch. Ein Artikel im Mallorca Magazin titelte zu diesem Tag "ungewöhnlich ergiebiger Dauerregen auf Mallorca"... so ungewöhnlich ja nun doch wirklich nicht, wenn WIR auf der Insel sind || .

    Wir haben das Beste draus gemacht und uns dick eingemummelt und gespielt, viiiel gegessen, getrunken, gelesen und Serie geschaut...

    Abends wurde es dann etwas besser, so dass wir noch einen Blick auf den schön beleuchteten Pool werfen könnten.

    Am nächsten Tag sollte es dann in den Norden der Insel gehen, bei hoffentlich besserem Wetter.

    Hier geht's weiter:RE: Fincaurlaub 05.21 auf Mallorca trotz Corona

    Hallo ihr Lieben,

    durch mein "einmischen" im Susi66 live Bericht von der deutschen Lieblingsinsel Mallorca bin ich auf die Idee gekommen, einen kleinen, wahrscheinlich später recht fotolastigen, Bericht von unserem Fincaurlaub zu schreiben, ich hoffe, ihr seid dabei...

    Eigentlich hatten wir bei Manu79 eine Option für die 15 Tage Griechenland auf der Mein Schiff 5 ab 13.05. Meine Kollegin und ich hatten mehrmals darüber gesprochen und erst spät fiel uns auf, dass die letzte Woche blöderweise in die Pfingstferien fällt und sie ihre Zwillinge dann Zuhause hat. Also haben wir nach einer Alternative gesucht und da blieb nicht viel übrig, wenn man danach nicht in die Quarantäne kann (da ja die Kollegin dann weg ist). Tja, und da lag Mallorca natürlich ganz vorne, weil wir noch längst nicht genug von dieser ausgesprochen schönen und vielfältigen Insel gesehen haben...

    Flüge zu buchen und eine Finca zu finden war dann letztendlich wesentlich einfacher, als die zeitliche Abfolge für die obligatorische PCR Testung hinzubekommen... wo, wann und wie? Wir wohnen ca. 45 km nördlich von Stuttgart, so dass die Helios Klinik in Pforzheim, die wir von unserer Panoramfahrt im Oktober ab Kiel kannten, und die AMC am Flughafen Stuttgart beide ähnlich weit weg waren, immer ca. 65 km und mindestens 45 Minuten Fahrt (wenn die Autobahn leer ist). Letztendlich haben wir uns online einen Termin am Flughafen gebucht... für Samstag morgen um 8.45h, unser Flug sollte am Sonntag um 14.50h starten.


    Sonst fliegen wir gerne früh los, um noch ein wenig Zeit am Zielort zu haben, aber gerade sind die Zeiten ja Alles andere als normal. Die frühen Flüge gegen 7h konnten wir wegen der Ausgangssperre nicht buchen, das wäre mit der Anfahrt von uns aus zu eng gewesen. Das hat uns anfänglich ziemlich genervt, aber am Sonntag selber war es dann ziemlich cool, auszuschlafen und ganz gechillt frühstücken zu können, bevor es losging.

    Der Test am Flughafen war easy, die Fahrt dorthin dauerte wesentlich länger als die Sache an sich. Das Ergebnis sollte maximal 24 Stunden später online abrufbar sein. Und tatsächlich hatten wir abends, keine 12 Stunden später, das Ergebnis: negativ. Hui, jetzt endlich erlaubte ich mir, mich zu freuen...


    ... ganze 2 Minuten lang, denn so lange dauerte es, bis ich erfolglos versuchte, auch das Ergebnis meines Mannes abzurufen. Dazu musste man entweder einen QR Code einlesen (so hat es bei mir gekappt) oder einen Buchungs- und Sicherheitscode manuell eingeben, ein Beispiel war auf dem Blatt von AMC angegeben. Blöd nur, dass es eine solche Zahlen- und Buchstabenkombination nirgends auf dem Testlauf meines Mannes gab. Ich sag euch, mein Puls stieg unaufhörlich, je mehr erfolglose Versuche ich hatte, ich hab mich dann langsam innerlich schon wieder vom Urlaub verabschiedet. Aber ein Glück gibt es Männer, die die Ruhe bewahren und einfach den ellenlangen Code manuell eingeben, auch wenn er überhaupt nicht zum angegeben Muster passte. Und siehe da, auch er war negativ. Yippie... diesmal dauerte die Freude nicht mal 1 Minute, denn nun fiel mir auf, dass auf dem Download des Ergebnisses keine Passnummern standen. Dieses sind aber ausdrücklich von den Spaniern gefordert. Also schnell die Telefonnummer vom Testinstitut gewählt - und den AB ranbekommen, da das Telefon am Wochenende nicht besetzt war. Na toll, wir sollten aber in 17 Stunden fliegen... da blieb nur, eine Mail zu schreiben und zu hoffen, dass Jemand die auch vor unserem Flug liest. =O

    Nachts hatte ich dann beschlossen, dass wir die Testergebnisse ausdrucken würden, statt sie auf dem Handy vorzuzeigen, und einfach handschriftlich die Ausweisnummern zu ergänzen, in der Hoffnung, dass Mallorca uns damit nicht wieder sofort zurück in den Flieger nach Hause schickt.


    Sonntagmorgens aber rief mich eine unglaublich nette Dame vom Labor in Tübingen an und sie konnte dann Alles vorschriftsmäßig eingeben.


    Die Moral von der Geschicht: Solltet ihr euch in Stuttgart am Flughafen testen lassen, bitte immer eine Kopie des Ausweises mitnehmen und zum Test dazulegen lassen, damit die Nummer dann auch, das geht wohl hier nur manuell, vom Labor im Dokument direkt vermerkt werden kann.

    Dagegen war das Ausfüllen des obligatorischen Einreiseformulars ganz unspektakulär. ;)

    So, genug geredet, jetzt könnte es endlich losgehen... wie gesagt, ausschlafen und auf der Terrasse in Ruhe frühstücken zu können, statt wie sonst nachts um 4h den Schlaf abzubrechen und zum Flughafen zu sausen, hatte durchaus etwas für sich. Unser Auto ließen wir wieder auf einem der vielen Parkplätze in Stuttgart- Plieningen stehen (79 Euro für 14 Tage) und der Shuttlebus brachte uns pünktlich zum Check in.


    Eurowings hatte zu unserem Flug im Nachhinein noch einen weiteren aufgelegt, mit der gleichen Abflugzeit, so dass 2 Flieger gleichzeitig eingecheckt wurden. Es dauerte dennoch nur gute 30 Minuten, dann waren wir durch. Beide Flieger starteten und landeten auch just in time, unserer übrigens rappelvoll.


    Ja, und dann waren wir auch schon da. Das lange Tragen der FFP2 Maske, für die wir persönlich uns zu unserer eigenen Sicherheit entschieden hatten, war nicht angenehm aber aushaltbar, aber länger hätten wir das nicht haben wollen. Da war die Flugzeit von knapp 2 Stunden für uns das Maximum des Vorstellbaren, denn die Zeit vorher und nachher an den jeweiligen Flughäfen kommt ja auch noch dazu.

    Am Flughafen in Palma lief dann Alles seinen gewohnten Gang: Mein Mann lief schnurstracks zum Gepäckband und ich zum Shuttlebus, um an der außerhalb liegenden Mietwagenstation unseren Fiat 500l für die kommenden 14 Tage abzuholen. Zurück am Flughafen konnte ich dann auch schon meinen Mann samt Gepäck einladen und die ca. 50 km zur Südostküste starten.

    Der erste Eindruck von Santanyi, das ca. 3km von unserer Finca entfernt ist:

    Unsere Finca hatten wir über einen Anbieter online gebucht, ein Familienunternehmen, wo es im Vorfeld schon einen sehr netten Kontakt gab. Wir haben sogar eine Mappe mit der Wegbeschreibung, Informationen zur Umgebung, zu Märkten etc. bekommen, denen zwei kleine Päckchen Gummibärchen beigelegt waren sowie ein Blatt mit einem Foto der Veranstalterfamilie... einfach nett.

    Die Dame vor Ort, eine ältere, sehr freundliche Spanierin namens Mimi, führte uns durch die Finca und ließ uns auch gleich frischen Salat, Zitronen und frische Eier vom Hof ihrer Freundin da, dazu von ihr selbstgemachte Quittenmarmelade (sehr lecker) sowie etwas Wasser, Bier und Orangensaft da... was für eine tolle Begrüßung!

    Das Auspacken der Koffer und unserer Einkäufe (die Supermärkte haben hier Sonntags wieder auf, so dass wir auf dem Weg vom Flughafen in die Finca gleich kurz die ersten Lebensmittel einkaufen konnten) ging uns angesichts unserer tollen Finca zügig von der Hand und schon saßen wir gegen 19.30h glücklich und zufrieden auf der Terrasse und stießen mit einem Glas Wein auf unseren Urlaub an.

    Es ist doch ein unglaublich schönes Gefühl, endlich einen "normalen" Urlaub erleben zu können, richtig schön.

    Hier geht's weiter: RE: Fincaurlaub 05.21 auf Mallorca trotz Corona