Guten Morgen Norbert,
Das sind ja super Fotos von Rhodos. Danke dafür. Genau so hatten wir uns das auch gedacht.
Dann 22:30 Uhr auf der Gosch-Seite der Außenalster-Bar - gute Idee!
Liebe Grüße
Jutta und Nick
P.S: habe ich hier aus einem Forum: Delos Löwenstraße
Ganz im Gegensatz zu Mykonos findet man auf Delos kein heutiges Leben, sondern höchst lebendige Vergangenheit. Diese nur 4 Quadratkilometer kleine Insel soll Zeus geschaffen haben, damit seine Freundin Leto (ohne Angst vor seiner Gattin Hera) Apollo und Artemis gebären konnte. Obwohl Zeus nicht wollte, dass auf Delos je andere Menschen geboren werden oder sterben sollten, geschah es. Delos wurde zu einer blühenden Handelsstadt und blieb zugleich Heiligtum, besonders zur Verehrung Apollos. Die herrliche Löwenterrasse war ein Weihegeschenk von Naxos. Die Athener stifteten den Apollotempel und mehrere Schatzhäuser. Es gab ein Gymnasion, ein Stadion, ein Theater und herrliche Bürgerhäuser mit kostbaren Mosaiken. Diese ganze Pracht und 20.000 Menschen wurden niedergemacht durch die Flotte des Mithridates im Jahre 88 vor Christus. Delos wurde nie wieder zum Leben erweckt. Pausanias berichtete, dass später nur noch wenige Wächter auf der Insel lebten. Das ist auch heute noch so, wenn man von den Archäologen absieht, die sich hier vorübergehend zu Ausgrabungen niederlassen.
Erreichen kann man die kleine Insel mit Fähren, die im alten Hafen von Mykonos-Stadt starten. Wenn Sie mit dem SeaBus (s. oben) aus Tourlos kommen, können Sie im alten Hafen direkt nebenan in eine Fähre nach Delos umsteigen. Der Fahrpreis lag zuletzt bei 20 Euro, die Überfahrt dauert 30 Minuten. Vorausgesetzt, der Wind ist nicht zu stark.
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